Beobachtung der Totalen Sonnenfinsternis

 

 Das war für mich nun der dritte Versuch, eine totale Sonnenfinsternis bei klarem Wetter zu beobachten.

Im Jahre 1990 reisten wir beide zusammen mit der Expedition der lettischen Akademie der Wissenschaften nach Belomorsk ans Weiße Meer. Der Himmel war zur Totalität mit Wolken verhangen und es regnete leicht. Wie zum Hohn zeigte sich die Sonne jedoch unmittelbar nach der totalen Phase für einige Sekunden in einer kleinen Wolkenlücke. Dunkel war es zwar, aber keine Korona gesehen.

Und 1999 in Stuttgart konnte ich auch nur das fotografische Equipment mit einem Regenschirm abdecken - wieder nichts.

Ecki dagegen hatte schon zweimal Glück, da konnte ich aber leider nicht mitfahren: 1998 in Venezuele und 2001 in Lusaka. Von den Reisen und natürlich den Finsternissen gibt es eindrucksvolle Videos (jetzt auf DVD).

Aber diesmal, am 29. März 2006 wird es klappen, das steht sogar in meinem Gesicht geschrieben.

 Erika freut sich.

 

Während andere ihr astronomisches Equipment in Stellung bringen, fotografiere ich einige Stimmungsbilder aus unserer Hotelumgebung

 Teilweise wurde großes und schweres Gerät aufgefahren Beobachter auf dem Zugangsweg vom Hotel zum Hotelstrand
Auf dem Platz zwischen den Poolbars (alle nationalen Getränke inclusive)  Der Platz vor dem Hotelrestaurant 
 








Ob da mal nicht so manches Gerät ins Wackeln kommt.  Vielleicht könnte man an den weißen Häusern "fliegende Schatten" sehen? 
Wir haben uns in Strandnähe etwas ruhiger plaziert. Am Baum die Kamera für die "fliegenden Schatten"  Fünf Minuten vor dem 2. Kontakt - es wird spannend. 

 

Titelseite    zurück...